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Sonntag, 27. März 2016

Verspäteter Osterhase

Morgen erst kommt endlich die Familie zum gemütlichen Kaffeetrinken zusammen. Einen kleinen Rüblikuchen habe ich gebacken. Ein wenig abgewandelt habe ich das Rezept schon. Mein Kuchen ist einfach mit Puderzucker bestäubt. Laut Rezept kriegt der Kuchen ein süüüüßes Buttertopping. Das war mir dann einfach zu mächtig.


Und weil unsere Luise meinen Dekohasen im Haus so innig bespielt, habe ich heute schnell noch so ein Exemplar genäht. Das findet sie dann morgen hoffentlich bei bestem Sonnenschein. ;-)
Fürs Foto hat der Hase draußen auf der Wiese hinterm Haus schon einmal Platz genommen.


Montag, 15. Juni 2015

Mit Ingwer und Chili ...

... aber total lecker.

Meine Erdbeer-Rhabarber Konfitüre mit Ingwer und Chili.


Entsprechend beschriftet wandert 'die erste Charge dieses Jahres' in den Keller und wird dann im Winter unseren Gaumen küssen. Wenn die Konfitüre so schmeckt, wie es im Moment in meiner Küche duftet, habe ich alles richtig gemacht. ;-)

Montag, 8. September 2014

Der Holunder ...

... ist reif.

Also habe ich Sirup gekocht.



Sirup ist ja bekanntlich süß. Aber ein paar Flaschen sind auch süüüß. Da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. ;-)

Gekocht habe ich ihn nach diesem Rezept. Das ist bei mir der süüüße Sirup. Ansonsten koche ich im Verhältnis 1:1. (Saft und Zucker)

Und in einem 2-Personen-Haushalt haben sich kleinere Flaschen bewährt. Wir mussten vorher ganz schön Bier trinken, damit ich genügend Flaschen habe. ;-)

Freitag, 6. Juni 2014

Wie das hier duftet ...

Heute auf dem Heimweg von der Arbeit habe ich mich nun endlich erbarmt.
Schon seit Tagen lächelten mich die Holunderblüten am Wegesrand an. Nun durften einige mit zu mir nach Hause. (Da hängen noch Unmengen.)
Hier sind sie schon vorbereitet zum Verarbeiten.


Nach meinem Rezept vom letzten Jahr habe ich nun 5 Liter Wasser mit Zucker, Zitronensäure, Zitronensaft aufgekocht. Das Ganze habe ich abkühlen lassen und über die frischen Blütendolden gegossen. Von den vielen Rezepten im Internet habe ich mich inspirieren lassen und 'nach gusto' meine Mischung kreiert.

Zugedeckt und ab in die Sonne! Dort sollen sie nun 5 Tage ruhen. Aber da ja SONNE SATT angesagt ist, verkürze ich die Zeit auf 4 Tage.

Nun stürze ich mich erst einmal in ein erholsames Pfingswochenende.
Ein bisschen Grillen, ein bisschen Camping, ein bisschen Familie und Enkeltöchter, ein bisschen 'Pflicht am Schreibtisch' ...

Macht's euch gemütlich ... ganz wie ihr wollt!

Mittwoch, 19. Juni 2013

Die Hitze lähmt ...

...

Aber leckere Kleinigkeiten habe ich vorzuweisen. ;-)






Ich habe zum ersten Mal Holunderblütensirup gemacht. Vorher nach einem Rezept gegoogelt und los gings.

Mein Holunderblütensirup-Rezept:

20 Dolden Holunderblüten
reichlich 1 Liter Wasser
1 kg Zucker
Saft von 2 Bio-Zitronen
40g Zitronensäure

Die Blütendolden habe ich nicht gewaschen, nur auf Ungeziefer untersucht ...
Anschließend gut 1 Liter Wasser mit 1 kg Zucker und 40g Zitronensäure zum Kochen gebracht.
Diesen Sud über die Holunderblütendolden gießen und zwei Tage in der Sonne ruhen lassen.
Dann habe ich alles durch ein Tuch gegossen, um die Dolden zu entfernen. Den verbliebenen Sirup habe ich noch einmal aufgekocht und heiß in Flaschen (es wurden etwas mehr als zwei) abgefüllt.
Dann waren nur noch die Etiketten zu drucken und aufzukleben.



Ich habe heute mal ausprobiert, wie Holunderblütensirup zu gut gekühltem Sekt schmeckt.

Lecker?
Definitif lecker. Oberlecker!


Fazit: Gerne wieder ... ;-)


Sonntag, 16. September 2012

Die kluge Frau ...

... sorgt vor.

Heute habe ich meine Holunderbeeren geerntet und daraus einen Likör gemacht.

Und so geht's:

1 - 500g Holunderbeeren mit 150ml Wasser 20 Minuten
     köcheln lassen
2 - dann die Holunderbeeren durch ein Tuch pressen
3 - diesen Saft mit 150g Zucker sowie 2 Tüten Vanillezucker
     noch einmal kurz aufkochen
4 - den Saft nun abkühlen lassen und dann eine Flasche
     klaren Schnaps (Korn oder Wodka oder ...) dazu,
     gut umrühren
5 - Verkostung
6 - in Flaschen füllen, die Flaschen beschriften

Guten Appetit!

P.S. Ich bin heute nur bis Schritt 5 gekommen. ;-))

Mittwoch, 5. September 2012

Das will ich doch gleich ...

... einmal ausprobieren.

Seit' an Seit'

Blätterteig, Barbecuesoße, Schinkenwürfel, Zwiebeln


Auf meiner 'wahrscheinlich sehr lecker'-Liste standen diese kleinen Teilchen gaaanz oben.
Vor ein paar Tagen gerade hier entdeckt, war heute der Tag sie mal auszuprobieren.

Den Blätterteig habe ich gleich fertig gekauft. Also hieß es nur:
- Blätterteig ausrollen
- Barbecuesoße großzügig verteilen
- kleine Schinkenwürfel und gewürfelte Zwiebel drauf verteilen (Zwiebel war meine 'Rezeptänderung'!)
- den Blätterteig wieder zusammenrollen (wie eine Biskuitrolle)
- dann in Scheiben (gut 1cm) schneiden und auf das Blech legen
- 25 Minuten bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze)

Dazu gab es ein Gläschen Rotwein und wegen der Frische noch einen Gurkensalat gewürzt mit Zitronenöl (im Moment mein Favorit für Gurkensalat ;-))

Aber ...


... ihr könntet jetzt denken: na der geht es ja gut ...
Gott sei Dank! Mir geht es auch gut. Aber als ich heute von der Arbeit kam, machte es BUMM-KRACH-PENG-KRAWAUTSCH-KRRRRW ...
Eine Beifahrerseite hat mein Auto nicht mehr.

Ab morgen fahre ich im Leihwagen zur Arbeit ...

Euch allen mehr Glück im Straßenverkehr!

Samstag, 4. August 2012

Na, nun aber schnell

Gerade das letzte Stück konnte ich für euch noch fotografieren.


So lecker war die Kokos-Kirsch-Torte.

Freitag, 3. August 2012

Kokos-Kirsch-Torte

Für ein Bild ist es noch zu früh. ;-)

Die Torte ruht im Kühlschrank und soll dort erst einmal richtig durchkühlen. Gebraucht wird sie morgen zum 'Einschulungs-Brunch'. Und dafür wurde ich gebeten, doch einen Kuchen zu backen.

Das Rezept schreibe ich euch schon einmal auf. Vielleicht möchte es ja jemand zum Wochenende ausprobieren.

Für den Teig braucht man:
- 150g Mehl
- 1 Teelöffel Backpulver
- 4 Esslöffel Kakao
- 250 g Butter
- 250 g Zucker
- 6 Eier

Nachdem daraus ein schaumiger, leichter Teig gerührt wurde, gibt man diesen in eine Springform (28cm). Auf den Teig gibt man 2 Gläser Sauerkirschen, die gut abgetropft sind.
Die Kirschen schön gleichmäßig verteilen und ab geht es für ca. 50 Minuten bei 160 Grad (Umluft) in den Backofen.
Nun hat der Kuchen Zeit auszukühlen.

In der Zeit habe ich die Kokos-Streusel vorbereitet.

Dazu braucht man:
- 100g Kokosraspeln
- 100g Zucker
- 100g Butter
Alle Zutaten im Topf erhitzen und gut verrühren, die Masse danach im Topf abkühlen lassen.
Diese Kokos-Streusel kommen zum Schluss auf den Kuchen!

Während die Streußel abkühlen, wenden wir uns dem Belag zu.

Dazu braucht man:
- 2 Becher Schmand
- 2 Becher Schlagsahne
- 60g Butter
- 4 Esslöffel Zucker
- 1+1/2 Päckchen Paradiescreme Vanille

Alle Zutaten werden ca. 2 Minuten schaumig gerührt.

Jetzt kommt dieser Belag auf den ausgekühlten, gebackenen Teig. Darüber kommen die inzwischen abgekühlten Kokos-Streusel.

Nun sollte die Torte wenigstens 2 Stunden in den Kühlschrank um richtig durchzukühlen.

Und dann kann man sagen: GUTEN APPETIT!

Montag, 9. Juli 2012

Da halt' ich es, wie die Eichhörnchen

Der Winter kommt schneller, als man denkt.
Man muss sich Vorräte anlegen.

Und so habe ich heute begonnen:

1,7 kg entsteinte Schattenmorellen


400g Himbeeren


und außerdem 250g schwarze Johannisbeeren


Nun wird das Ganze im Verhältnis 1:1 mit Zucker aufgefüllt, davon 1/3 Kandiszucker.


Zum Schluss habe ich alles gut deckend mit Rum übergossen.


Deckel drauf und bei Bedarf nachfüllen. Der 10-Liter-Eimer ist jetzt knapp halb voll. ;-)))



Wie haltet ihr's mit den Vorräten?

Sonntag, 10. Juni 2012

Am Wegesrand ...

... , unterwegs auf meiner 'Brandenburger Landpartie', begegneten uns gestern zahlreiche Holunderbüsche.

So war die Entscheidung schnell getroffen.

Die schönsten Blütendolden abgezupft, zu Hause vorsichtig abgeschüttelt, nicht gewaschen.


Etwa 20 Blütendolden habe ich mit einem Liter Apfelsaft übergossen und bis heute ruhen lassen.





Nun hatte ich ja genügend Zeit nach einem Rezept zu googeln, zumindest nach dem, was nach dem Apfelsaft passiert.

Heute habe ich also folgendermaßen weitergemacht:

Ankes Rezept für Holunderblütengelee

- 20 Blütendolden vom Holunder über Nacht in
- 1 Liter Apfelsaft ziehen lassen
- nun den Saft abgießen, den Saft von
- 2 Zitronen dazu
- die vorhandene Mischung
   (bei mir jetzt knapp unter 1 Liter) mit
- 1 und einer halben Tüte Gelierzucker (1:2)
   laut Anleitung
- 4 Minuten sprudelnd kochen lassen

Nun wird die heiße Flüssigkeit in mit heißem Wasser ausgespülte Gläser gefüllt. Die Gläser randvoll gießen, mit einem Schraubdeckel verschließen und auf dem Kopf stehend abkühlen lassen.


Und damit mein Gelee nicht so langweilig aussieht, habe ich einige der weißen Blüten einfach mit ins Gelee gegeben. Auf dem Foto sind die weißen Blüten leider nicht zu sehen. Aber im Glas sehen sie genauso aus, wie vorher am Strauch. Nun hoffe ich nur noch, dass das Gelee richtig fest wird.

Samstag, 3. Dezember 2011

Unsere 'Familienmakronen' ...

... schmecken wirklich lecker. Auch wenn sie hier nicht so aussehen. ;-)


Noch liegen sie auf dem Backblech und kühlen aus.

Wer es mal ausprobieren möchte, so geht's:

Zutaten
1Ei
200g Kokosraspeln
200g Mehl
200g Zucker (ich nehme 'nur' 150g)
200g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Päckchen Backpulver

Daraus einen festen Teig kneten, mit zwei Löffeln kleine Häufchen auf ein Backblech setzen (mit gutem Abstand, sie laufen beim Backen sehr auseinander!!!)

Nun ab in den Herd, bei Umluft und 150-160°C ca. 15 Minuten.

Ich lasse sie etwas länger drin. Wir mögen sie etwas dunkler.

Guten Appetit!
Einen schönen zweiten Advent wünsche ich euch für morgen.