Sonntag, 16. September 2018

Eine Bootsfahrt, die ist lustig ...

So dachten wir uns das.
Das Wohnmobil sollte auch mal wieder rollen ...
So weit fahren wollten wir auch nicht ...
Der Ort Oderberg, ca. 90 km von zu Hause schien uns gerade recht.
Da gibt es viel Wasser ...





Blick auf das Museumsschiff 'Riesa'
aber auch kleine Gässchen ...





Zuerst haben wir das Binnenschifffahrtsmuseum besucht.

ein Einbaum, ca. 1200 Jahre alt, gefunden auf dem Grund des Eberswalder Sees

die Dorfansicht, komplett aus Holz geschnitzt, beeindruckend

ein Teil des Außenbereichs des Museums, besonders für Kinder gibt es hier viel auszuprobieren
Es war wirklich sehr interessant und genau der richtige Einstieg für die geplante Bootstour.
Wir wollten das Schiffshebewerk nicht immer nur von außen bestaunen. Was lag also näher als mal in einem Boot zu sitzen, genauer gesagt einem Dampfer, dem 'Barnimer Land'.
So haben wir gemütlich gesessen, gegessen und den kurzweiligen Erklärungen des Kapitäns gelauscht. Und ganz nebenbei haben wir uns mit dem Dampfer 36 Meter aufwärts bzw. wieder abwärts bewegt.

Blick aufs Schiffshebewerk, kurz vor der Einfahrt

nun geht es 36 Meter nach oben

zur Seite geht der Blick auf das neue Schiffshebewerk

36 Meter gehoben, weiter geht die Fahrt


Das Wetter lud zu einem schönen Spaziergang durch den Ort ein. Da sind es dann die Kleinigkeiten am Wegesrand, die einem ein Lächeln entringen.


Und ein ruhiges Plätzchen für unser Mobil haben wir dann zum Übernachten auch noch gefunden.


So starten wir gut erholt in die neue Woche.

Samstag, 8. September 2018

Nur mal schnell Staub wischen ...

... kann ich heute hier.
Ich hab' kaum Zeit in euren Blogs zu lesen. Aber es wird ja bald Herbst, die Gartensaison endet. Da wird es dann wieder ruhiger.

Im Moment genießen wir den sonnigen Sommerausklang.

in den Eichenstamm geschnitzt

an unserer neuen Schaukel mit Blick aufs Wasser

mal eine andere Sicht auf den Kanal

Montag, 13. August 2018

Immernoch auf dem ÖKO-Trip

Vor kurzem hatte ich gerade über Beutel berichtet, die ich mir als tägliche Einkaufshelfer genäht habe. Nun fand ich diese eigentlich doch zu schade für Kartoffeln und Co.

Also habe ich mir heute schnell ein paar neue genäht. Einen halben Meter weißen Tüll hatte ich noch hier und den habe ich ganz schnell zerschnitten und in Beutel verschiedenster Größen verwandelt ohne hierbei auf bestimmte Maße zu achten.


Nun bin ich aber bestens ausgerüstet. Die Beutel wiegen fast nichts. Also habe darauf verzichtet sie zu wiegen. Manche Beutel dieser Art, die man auch kaufen kann, haben an der Seite nämlich ein kleines Schild, auf dem steht, was sie wiegen, so dass man das beim Abwiegen berücksichtigen kann.

Freitag, 10. August 2018

Blick in mein Nähstübchen

Marion ruft auf, doch mal einen Blick in unser Nähreich zu gewähren. Das tue ich hiermit gern, weil ich ja auch bei den anderen schauen möchte.

Stübchen, na gut, ,es ist wohl eher ein großer Raum. Genau gesagt der größte Raum im Haus.
Wir leben auf EINER Etage und den eigentlichen Dachboden hat unser Sohn für mich ausgebaut.

In der Größe lässt er sich schlecht im Ganzen fotografieren.
Aber ich hab's versucht ...


Wenn ich die Treppe hochkomme, schaue ich nach links und sehe meine 'Nähecke'. Ihr seht hier die Hälfte des Raumes. Die gleichen Regale finden sich gegenüber in der anderen Seite des Raumes, aber dazu später.

Richtig Ordnung herrscht hier nie, aber ich versuche es dennoch immer wieder. Meine Stoffe füllen die Schränke und liegen inzwischen auch obendrauf. :-(

Eigentlich wollte ich heute mal gründlich aufräumen, ehe ich mein Reich fotografiere. Aber kaum da oben, fallen mir Stoffe in die Hände, die ich schon längst vernäht haben wollte.
So ist heute noch dieses Utensilo für meine Nähmaschine entstanden.


Zwischenzeitlich herrschte heute also richtig Chaos da oben. So ist das, wenn ich nähe ... ;-)

mein Zuschneidetisch mit Rollcontainer rechts für Scheren, Rollschneider, Schneiderkreide ...

Für meine Schnittmuster habe ich bisher meinen eigenen Stil, der sicher noch verbesserungswürdig ist, entwickelt. Alles Schnitte, die ich bisher verwendet habe, befinden sich in den beiden Plastikbehältern.
einer für Kinderschnitte, der andere für die Erwachsenen
Manchmal schiebe ich sie in Papphülsen, die von der Küchenrolle übrig bleiben. Die kann ich wunderbar beschriften. Aber meine erste Variante hat sich als die günstigste erwiesen.


Die Schnittteile rolle ich zusammen und verschließe die Rolle mit einem Stoffrest vom genähten Projekt. So weiß ich sofort, wie das Kleidungsstück aussieht, was ich da genäht habe.

Meine Webbänder hängen auf einem Handtuchhalter, so dass ich sie ständig sehen kann. Die Erfahrung zeigt, dass sie so auch verwendet werden. ;-)
Denn bei der Vielzahl der Bänder kann man schon mal eines vergessen, oder?



Meine Nähgarne habe ich ebenfalls in Sichtweite positioniert.


Die Konengarne für die Overlock stehen auf dem linken Regal. Ich habe sie in 7 verschiedenen Farben, so dass ich entweder einfarbig nähen kann, oder ich kombiniere die Farben.
Man sieht sie auf dem ersten Bild. Meine Nähmaschinen stehen sich gegenüber. Vor beiden steht so ein kleiner Drehhocker. So kann ich blitzschnell die Maschinen wechseln, ohne etwas auf- oder abbauen zu müssen.


Zu jeder Nähmaschine habe ich solch einen Rollcontainer bestückt, die Fächer auch ordentlich beschriftet. Wobei der Container hier auch Material enthält, dass generell verstaut werden muss. Taschenverschlüsse, Karabinerhaken, Labels ...

Ich sagte ja schon, dass mein Bastelreich recht groß ist. Bisher war das nur der Nähbereich.
Auf der gegenüberliegenden Seite stehen noch einmal zwei solcher Regale. Wolle, Wolle, Wolle ...
gekaufte, gesponnene, zu spinnende ...


Und natürlich gibt es eine kleine Pinnwand, wo ich meine Projekte und Ideen festhalten kann.


Und seht ihr die bunten Konen oben auf dem Regal?
Die habe ich geschenkt bekommen, als wir in Großschönau das Webereimuseum angeschaut haben. Die Damen, die uns durch das Museum führten, waren so davon angetan, dass ich Wolle selbst spinne, dass sie mir diese Konen in verschiedenen Farben als Beilauffaden für die gesponnenen Garne mitgegeben haben.

Hat überhaupt jemand bis hierher gelesen?

Ach so ... mein Spinnrad steht im Sommer in der unteren Etage des Hauses. So bin ich ganz mobil, wenn ich mich bei schönem Wetter auch mal in den Garten setzen möchte.

Meinen Beitrag habe ich schnell noch bei Marion verlinkt. Und da schaue ich gleich mal wie viele andere Näherinnen uns einen Blick gewähren.

Mittwoch, 8. August 2018

xo ... to go

Wieder ein schnelles Projekt ...
Kennt ihr dieses alte Spiel? Geht auf 'nem Blatt, gibt's als App (glaube ich).
Aber ich wollte gern eine ganz simple Variante, die auch gut für Kinder funktioniert.

So zusammengeklappt kann es gut in der Tasche verstaut werden.


Außen in der Reißverschlusstasche sind die nötigen Spielsteine verstaut, Knöpfe in hell und dunkel.


Aufklappen und los geht's.
Luise wird sich freuen, denn dieses Spiel steht bie ihr im Moment hoch im Kurs.



Nähtechnisch sicher kein Meisterstück, aber mit Liebe genäht ... ;-)