Es ist spannend immer mal ein Eichhörnchen zu sehen. Oft sehen wir sie zu zweit, leider nie zu dritt. Aber vielleicht gehen sie in diesem Alter schon getrennte Wege.
Im Moment nutzen sie noch gern unsere Futterangebote.
Und hier holen sie sich gern ihre Walnüsse.
Und dann sitzen sie auf einem Ast und knabbern genüsslich ... wenn sie sich nicht gerade um die Baumstämme jagen ...
Stricken und Nähen, ganz nach Lust und Laune. An dieser Stelle möchte ich euch in Wort und Bild daran teilhaben lassen. ;-) Aber auch der "ganz normale Wahnsinn" findet hier seinen Raum.
Freitag, 1. Mai 2020
Sonntag, 26. April 2020
Eichhörnchen Update
Die Eichhörnchen haben gut zugenommen. Sie fressen gut.
Und ganz nebenbei wurde ja immer noch eins gefüttert, was draußen geblieben war. Ohne besondere Mühe, wurde dieses recht zahm. Ein bisschen am Stamm des Baumes klopfen, leckere Walnüsse in der Hand ... schon fast eine Garantie, dass es gleich mal schauen kommt. Hier seht ihr's.
Wir haben sie in ihrem Katzenkorb nach draußen gestellt. Zum einen gewöhnen sie sich an die Temperaturen und zum anderen hören sie die Vögel zwitschern ...
Zum Samstag war geplant, sie wieder nach draußen in ihre Freiheit zu entlassen. Aber schon am Freitag bei Superwetter sah man, dass sie lieber draußen sein würden.
Also los. Ein schöne Stelle unter Bäumen gesucht ... und den Korb geöffnet.
Dieses hier auf dem Bild sprang sofort heraus, rannte über die Wiese und hinauf auf den nächsten Baum.
Die anderen Beiden ließen es etwas langsamer angehen.
Aber auch die Beiden verschwanden dann schnell auf ihrer Tanne, in der sich hoch oben ihr Kobel befindet. Wir haben sie am Nachmittag noch häufiger gesehen. Aber mit der Kamera waren sie kaum einzufangen. Um so schöner für uns, sie wohlauf zu sehen.
Ein paar Bilder gab es dann doch noch ...
Und hier im Garten hüpfen und klettern sie durch all die Bäume. Es ist eine Freude sie dabei zu beobachten.
Heute am Vormittag haben wir sie zum ersten Mal alle vier zusammen gesehen. Soo schön ...
Und ganz nebenbei wurde ja immer noch eins gefüttert, was draußen geblieben war. Ohne besondere Mühe, wurde dieses recht zahm. Ein bisschen am Stamm des Baumes klopfen, leckere Walnüsse in der Hand ... schon fast eine Garantie, dass es gleich mal schauen kommt. Hier seht ihr's.
Wir haben sie in ihrem Katzenkorb nach draußen gestellt. Zum einen gewöhnen sie sich an die Temperaturen und zum anderen hören sie die Vögel zwitschern ...
Zum Samstag war geplant, sie wieder nach draußen in ihre Freiheit zu entlassen. Aber schon am Freitag bei Superwetter sah man, dass sie lieber draußen sein würden.
Also los. Ein schöne Stelle unter Bäumen gesucht ... und den Korb geöffnet.
Dieses hier auf dem Bild sprang sofort heraus, rannte über die Wiese und hinauf auf den nächsten Baum.
Die anderen Beiden ließen es etwas langsamer angehen.
Aber auch die Beiden verschwanden dann schnell auf ihrer Tanne, in der sich hoch oben ihr Kobel befindet. Wir haben sie am Nachmittag noch häufiger gesehen. Aber mit der Kamera waren sie kaum einzufangen. Um so schöner für uns, sie wohlauf zu sehen.
Ein paar Bilder gab es dann doch noch ...
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| wie zwei Scherenschnitte am rechten Teil des Baumstamms ;-) |
Und hier im Garten hüpfen und klettern sie durch all die Bäume. Es ist eine Freude sie dabei zu beobachten.
Heute am Vormittag haben wir sie zum ersten Mal alle vier zusammen gesehen. Soo schön ...
Dienstag, 21. April 2020
So lebt sich's draußen
Montag, 20. April 2020
Keine Zeit ...
Eigentlich kommt man kaum zum Durchatmen in dieser seltsamen Zeit. Aber die Natur, der beginnende Frühling, das schärft dann doch mal den Sinn fürs Wesentliche.
So saßen wir am Karfreitag auf unserer Terrasse und plötzlich liefen zwei kleine Eichhörnchen auf uns zu,ganz zahm und vor allem hungrig. Es war offensichtlich, dass sie Hilfe brauchen. Also haben wir die Beiden in einen Katzentransportkorb gesetzt. Natürlich vorher darin einen kleinen Kobel gebaut, in dem sie sich verstecken können.
Dann habe ich erstmal im online geschaut, was die Kleinen nun am ehesten brauchen. Nicht alles hatten wir im Hause.
Aber den Willkommensdrink aus Fencheltee mit etwas Honig und einer Prise Salz haben sie sofort akzeptiert.
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| beim Einzug am 11. April 2020 |
Bis Ostermontag war es dann recht schwierig. Die vorgeschlagene Katzenaufzuchtsmilch hatten wir natürlich "zufällig nicht" zu Hause. So habe ich Haferflocken pulverisiert, sie mit dem Fencheltee gemischt ... sie hatten Hunger ... also haben sie immer etwas davon getrunken.
Aber letzten Dienstag konnte mein Mann endlich die Aufzuchtsmilch besorgen. Und trinken sie doch tatsächlich schon 6ml pro Hörnchen.
Ach so, seit letzten Dienstag sind es nun drei Geschwister, die wir im Haus versorgen. Ein Eichhörnchen ist draußen geblieben. Es ist etwas größer als seine Geschwister und bekommt in einer kleinen Futterschale hoch in der Tanne sein Futter. Aber auch dieses kleine Tier ist recht zahm.
Aber nun gibt es mal ein paar Bilder von unseren Drillingen.
(Vorsicht Bilderflut!)
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| Ganz entspannt, nach der Fütterung |
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| Milch trinken kann ganz schön anstrengend sein |
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| nach der Fütterung, kurz ausquartiert, damit ihr Schlafkörbchen wieder sauber gemacht werden kann |
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| kleiner Snack für den kleinen Hunger über Nacht ;-) |
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| Das "Fläschchen" wird schon selbst gehalten. ;-) |
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| Und nach der Fütterung sind sie auch mobiler |
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| Man schaut auch schon mal, wie es draußen aussieht. |
Wir füttern sie jetzt noch 2x pro Tag mit Milch. Sie haben gut zugenommen. Mit etwa 110 g haben wie sie aufgenommen. Jetzt bringen sie schon gut 140g auf die Waage ...
Es geht voran ...
Samstag, 4. April 2020
Besondere Zeiten ...
... erfordern besondere Maßnahmen.
Eigentlich dachte ich, es wäre nicht notwendig. Aber nun bat mich eine meiner Schwestern doch, welche zu nähen. Es wäre im Amt erwünscht, aber Masken habe man keine. So habe ich gestern begonnen zu nähen.
Es gibt ja so viele Anleitungen im Netz. Ich habe mich für diese entschieden. Nur für den seitlichen Gummi, habe ich eine Änderung vorgenommen. Ich habe einen Tunnel genäht. Da hinein habe ich ein dünnes Gummiband gefädelt. Man kann das nach Wunsch knoten, den Knoten dann in den Tunnel ziehen, damit er nicht sichtbar ist. Aber bei Bedarf kann man das Gummiband ersetzen.
Nun aber rasch an die Maschine. Es müssen noch viel mehr werden ...
Eigentlich dachte ich, es wäre nicht notwendig. Aber nun bat mich eine meiner Schwestern doch, welche zu nähen. Es wäre im Amt erwünscht, aber Masken habe man keine. So habe ich gestern begonnen zu nähen.
Es gibt ja so viele Anleitungen im Netz. Ich habe mich für diese entschieden. Nur für den seitlichen Gummi, habe ich eine Änderung vorgenommen. Ich habe einen Tunnel genäht. Da hinein habe ich ein dünnes Gummiband gefädelt. Man kann das nach Wunsch knoten, den Knoten dann in den Tunnel ziehen, damit er nicht sichtbar ist. Aber bei Bedarf kann man das Gummiband ersetzen.
Nun aber rasch an die Maschine. Es müssen noch viel mehr werden ...
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