Mittwoch, 9. Februar 2011

Es macht mir Angst

An Stricken oder Nähen oder ... ist im Moment nicht zu denken.
Auf unserem Rückweg vom Skiurlaub rief uns meine Schwiegermutti an!!!
Einweisung ins Krankenhaus, sie selbst hat uns angerufen und gebeten etwas zu tun. (Hochachtung für ihren Anruf zum Handy ihres Sohnes, und das meine ich, so wie ich es schreibe!!!)
Ich hatte im Januar schon einmal geschrieben. Wir haben ihren 85. Geburtstag gefeiert, in kleiner Runde...
Jetzt ist die Runde für sie ganz klein...
Im Moment fährt nur mein Mann zu ihr...
Den kennt sie, dem vertraut sie ...
Schon die Verlegung in ein anders Zimmer ist eine "andere Welt". Ich weiß gar nicht, wie das weiter gehen soll, was da auf uns zukommt...

:-(((

Sonntag, 6. Februar 2011

Stop and Go

... so ging es uns manchmal auf der Autobahn und so sind auf der Fahrt in den Urlaub auch diese Socken entstanden. Bei der dicken Wolle natürlich kein Kunststück. Meine Schwester trägt sie gern statt Hausschuhe. Da können sie ruhig so dick sein.

Mit dem Muster war ich nicht sehr einfallsreich, ich weiß :-(


Geheime Mission beendet


NUN SIND SIE VERSTRICKT!
Meine ersten Mojos sind entstanden. Ich hoffe und wünsche, dass sie den Trägern Glück bringen, wie es die Mojos versprechen.

Das erste Paar bekommt meine Mutti (sie hat heute Geburtstag und liest hier mit, deshalb geheim!).
Dann habe ich zwei weitere Paare für meine Schwestern verstrickt.
Ein Paar bekommt auch meine Freundin zum 50. Geburtstag (der war gestern).Und nun stricke ich gerade am letzten Sockenpaar in meiner Lieblingsfarbe.

Ich zeige sie euch mal.



Wie ihr seht, sind meine Socken noch in Arbeit. Es ist erst einer fertig, der oben quer im Bild liegt.
Ich habe den Schaft so lang gestrickt, damit ich so ein Magico-Knäuel mal wirklich aufbrauche. Hoffentlich habe ich mich, was die Länge des Schaftes betrifft, nicht verschätzt.

Damit man sieht, dass sie mit Liebe gestrickt sind, habe ich sie zum ersten Mal mit Sockenschmuck verziert.
Schaut mal, welche ich verwendet habe:





Donnerstag, 3. Februar 2011

Drei am Donnerstag N°1

Ich probiere mich hier zum ersten Mal bei  "Drei am Donnerstag", bei denen sich heute alles ums Bloggen dreht.

3 am Donnerstag
1. Wie viele eigene Blogs hast du? Und was sind deren Schwerpunkte?
Ich habe zwei eigene Blogs.
Eigentlich hat es begonnen mit dem unserem Familienblog namens "Willkommen bei Anke und Mario".
Hier berichte ich über  unsere Wohnmobilreisen und andere Dinge, die den Alltag so interessant machen.
Da ich aber auch sehr viel Zeit dem Stricken und Nähen, sowie der Fotografie widme, habe ich kurz entschlossen ein zweites Blog geöffnet: "Anke's Strick- und Nähstübchen". Unsere beiden Cooniees kommen in beiden Blogs vor. Noch ein drittes zu öffnen, würde meinen Zeitrahmen sprengen. Fotos füge ich da ein, wo ich sie gerade für besonders angebracht halte.
So wie es jetzt läuft, habe ich das Gefühl, dass unsere Leser wissen, wo sie Dinge finden, die sie besonders interessieren.

2. Was ist wohl der größte Fehler, den man als Blogger machen kann?
Anzunehmen, dass alle Leute interessiert, was man so schreibt. 
Oder nur Dinge zu schreiben, die potenzielle Leser anziehen.

3. Wie würdest du deiner Oma erklären, was ein Blog ist?
Es ist ein öffentliches Tagebuch, in dem man erzählt, was einem heute gelungen oder vielleicht nicht gelungen ist. Man offenbart seine Gedanken, erzählt von Plänen und freut sich, wenn es Leute gibt, die ähnlich denken, die gleichen Hobbies haben. Und weil das Ganze elektronisch funktioniert, kann jeder auch seinen Kommentar zum Geschriebenen abgeben.

P.S. Leider habe ich keine Oma mehr, der ich dies erklären könnte. :-(

Sonntag, 30. Januar 2011

Wir genießen unseren Winterurlaub

Es lässt sich kaum beschreiben. Wir sind Gäste in einem wunderschönen Hotel. Es gibt am Abend ein 6-Gänge-Menü. Das Salatbuffet hat mich bereits zum Staunen gebracht. Es gab allein 17 (in Worten: siebzehn) veschiedene Dressings zur Auswahl.

Erste Fotoimpressionen könnt ihr hier anschauen.

Als wir heute vom Berg kamen, lud man zum Vesper: Suppen, Salate, Torten (alles vom Buffet). Da probiert man wieder mehr, als man eigentlich wollte.
Danach ging es ab ins Schwimmbad, dann in die Sauna.
Und nun ein bisschen ausruhen, ehe wir zur Begrüßungsparty und anschließend zum Galadinner geladen waren.

Nun brauch' ich aber Ruhe, damit ich morgen fit für die Piste bin. Wir haben tolles Wetter und wollen es auch ausgiebig nutzen.