Sonntag, 29. November 2015

Puppenkleidung ...

... war zu nähen.

Nun lag die kleine Puppe meines Sohnes mehr als 30 Jahre auf dem Dachboden des Hauses. Die Enkeltochter hat sie jetzt wieder entdeckt.
Da hat die Puppe erst einmal ein Bad genossen. Aber es fehlte ihr etwas anzuziehen.

Jetzt hat sie es gemütlich.

Zuerst habe ich eine Tunika und eine Leggins genäht, dann noch ein passendes Mützchen.


Und wenn es denn Abend wird, hat sie sogar einen Schlafsack, in den sie sich hineinkuscheln kann.


Und ein Wechseloutfit habe ich auch noch genäht. Allerdings schon etwas frühlingshafter, das Shirt hat kurze Ärmel .

Die Puppe ist knapp 30 cm groß. Das war für mich schon eine Herausforderung.

Aber jetzt warte ich erst einmal ab, ob die Puppe auch wirklich bespielt wird, ehe ich noch mehr nähe. Vielleicht war es ja nur 'ne 'Eintagsfliege'. ;-)

Die Schnittmuster habe ich mir selbst zusammengebastelt. Dazu habe ich einfach Shirt- und Legginsschnitteile der Babygröße 56 drastisch verkleinert, nachdem ich die Puppe grob vermessen hatte. Es hat prima geklappt, wenn auch das Nähen manchmal ziemlich friemlich war. Mit den genähten Teilen bin ich aber sehr zufrieden.

Und außer dem Schlafsack sind die anderen Teile der Kleidung aus hier ausrangierten T-Shirts genäht.
Da wären noch ein paar, die wunderbare Puppenkleider werden könnten ... ;-)

1 Kommentar:

Conni's Maschenmix hat gesagt…

Wow, ist doch toll geworden. Das mit der Schnittverkleinerung ist eine gute Idee, hab nämlich auch schon manches mal überlegt...
Liebe Grüße, Conni