Gestrickte Sockenpaare seit Februar 2010

Meine Sockenbilanz seit Februar 2010

Samstag, 22. Juni 2013

Eine Zipfelpyramide

Man kann ja  per Blogloving oder Blogconnect meinem Blog folgen UND ICH AUCH ANDEREN.
So fand ich heute diese Anregung hier.

Eine Lavendelpyramide brauche ich (im Moment) nicht. Aber da meine Enkeltochter jetzt so intensiv die Welt mit den Händen erfasst, habe ich diese 'Zipfelfühlpyramide' für sie genäht.





Mal sehen, was ihre Fingerchen noch für Figuren entwerfen. ;-)

Die verwendeten Reste kennt ihr vielleicht schon von hier, oder hier oder hier ...
Jetzt sind aber von diesen Stoffen auch nur noch Zipfelchen übrig.
Auf Knisterfolie mittendrin habe ich dieses Mal bewusst verzichtet, damit man als Baby beim Spielen vielleicht auch einschlafen kann. ;-)

Donnerstag, 20. Juni 2013

Jeden Tag ein (Br)EI

Und damit immer ein frisches Lätzchen zur Hand ist, habe ich heute welche genäht.


Benutzt habe ich dafür Schnabelinas 5-Minuten-Lätzchen-Video und Microfasertücher, die eigentlich für den Haushalt gedacht sind.


Aber die Neonfarben haben mich so inspiriert, dass ich gar nicht anders konnte, als die Lätzchen draus zu machen. Na, wenn das jetzt mit dem Brei essen nicht klappt, weiß ich auch nicht ... ;-)

Über Bloglovin folgen?



Das Einrichten ging schnell. Mal sehen, ob ich meinem Dashboard 'untreu' werde.

Wer Lust hat, kann diesem Blog nun also über -Bloglovin- folgen.

und auch über blogconnect ;-)

Mittwoch, 19. Juni 2013

Die Hitze lähmt ...

...

Aber leckere Kleinigkeiten habe ich vorzuweisen. ;-)






Ich habe zum ersten Mal Holunderblütensirup gemacht. Vorher nach einem Rezept gegoogelt und los gings.

Mein Holunderblütensirup-Rezept:

20 Dolden Holunderblüten
reichlich 1 Liter Wasser
1 kg Zucker
Saft von 2 Bio-Zitronen
40g Zitronensäure

Die Blütendolden habe ich nicht gewaschen, nur auf Ungeziefer untersucht ...
Anschließend gut 1 Liter Wasser mit 1 kg Zucker und 40g Zitronensäure zum Kochen gebracht.
Diesen Sud über die Holunderblütendolden gießen und zwei Tage in der Sonne ruhen lassen.
Dann habe ich alles durch ein Tuch gegossen, um die Dolden zu entfernen. Den verbliebenen Sirup habe ich noch einmal aufgekocht und heiß in Flaschen (es wurden etwas mehr als zwei) abgefüllt.
Dann waren nur noch die Etiketten zu drucken und aufzukleben.



Ich habe heute mal ausprobiert, wie Holunderblütensirup zu gut gekühltem Sekt schmeckt.

Lecker?
Definitif lecker. Oberlecker!


Fazit: Gerne wieder ... ;-)